Category: Kinder & Schule
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Alle Verfahren (6)
- Anspruch auf einen Betreuungsplatz: was sich 2026/2027 ändert
- Bildungswege in Deutschland: zwei Systeme, zwei Rechtsgrundlagen
- Elterngeld: der tatsächliche Satz und die übersehenen Monate
- Mutterschutz: ein Verbot an den Arbeitgeber, kein beantragter Urlaub
- Sorgerecht nach der Trennung: wer entscheidet was
- Wann kommt ein Kind in die Schule? Und warum es keine einheitliche Antwort gibt
Über diesen Bereich
Rechte von Kindern und Familien in Deutschland, aus den Originaltexten: der Anspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem ersten Geburtstag nach §24 SGB VIII und der neue Anspruch auf acht Stunden täglich ab dem Schuljahr 2026/2027; das Sorgerecht nach der Trennung und die Regel, nach der der Widerspruch eines Vierzehnjährigen nur einen der beiden Wege blockiert; die Einschulung, für die es keine bundesweite Antwort gibt, weil Bildung nach Artikel 30 und 70 GG Ländersache ist; und das Recht der Eltern, über den Religionsunterricht zu bestimmen. Dazu Elterngeld und Mutterschutz — ein Beschäftigungsverbot für den Arbeitgeber, keine Urlaubsform.
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Mutterschutz: ein Verbot an den Arbeitgeber, kein beantragter Urlaub
Das Verbot richtet sich an den Arbeitgeber — und die Frist nach der Entbindung ist unverzichtbar.
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Elterngeld: der tatsächliche Satz und die übersehenen Monate
Der Satz gilt nicht pauschal, und eine Frühgeburt verlängert den Bezug.
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Bildungswege in Deutschland: zwei Systeme, zwei Rechtsgrundlagen
Der Beruf gilt bundesweit, die Schulart wechselt an der ersten Landesgrenze.
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Wann kommt ein Kind in die Schule? Und warum es keine einheitliche Antwort gibt
Die richtige Frage lautet nicht «Wie ist die Rechtslage?», sondern «In welchem Land wohne ich?».
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Sorgerecht nach der Trennung: wer entscheidet was
Der Widerspruch ab 14 sperrt nur den einvernehmlichen Weg.
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Anspruch auf einen Betreuungsplatz: was sich 2026/2027 ändert
Der Anspruch endet nicht mehr am Schultor — die Unterrichtszeit wird jedoch angerechnet.